Tipps zur Umsetzung der Challenges

Die Gesundheitsziele und Challenges sind geplant, die Zeiten gesetzt und die Motivation hoch, es durchzuziehen! Und trotzdem fällt es schwer? Dann finden Sie hier Tipps und Kniffe, wie Ihnen die Umsetzung Ihrer Maßnahmen leichter fällt!

 

Gesundheitsziele und Strategien überdenken

Das wichtigste, was Sie brauchen, um Ihre Ziele zu realisieren, sind Ihre Maßnahmen. Passen die zu Ihnen, Ihrem Zeitplan und – vor allem – zu Ihren Wünschen? Oft nimmt man sich vor, mehr Sport zu treiben. Welche Möglichkeiten gibt es? Laufen, Rad fahren, Yoga? Nur weil all die Kollegen sich für Laufen entschieden haben, heißt das nicht, dass das auch für Sie das richtige ist. Sie können auch Yoga machen! Wählen Sie Ihre Ziele entsprechend Ihren Bedürfnissen und Wünschen, denn nur so wird Ihnen die Umsetzung Freude bereiten und Sie am Ball bleiben.

 

Vorbereitung

Die Vorbereitung erleichtert Ihnen das Einhalten ihrer Maßnahmen. Sie haben für morgen eine Sporteinheit geplant? Dann packen Sie Ihre Sporttasche schon heute Abend. Sie wollen mehr Obst und Gemüse auf den Speiseplan bringen? Kaufen Sie dementsprechend ein und bereiten sich ein paar gesunde Snacks vor. Mehr entspannen? Dann ab 18 Uhr Handy aus, Hörbuch an oder eben lesen – gern auch in der Wanne.

 

Dokumentation

Das Dokumentieren des neuen Verhaltens ist der entscheidende Erfolgsfaktor für Ihre Gewohnheitsbildung. Dabei ist es nicht wichtig, ob Ihre Woche wie geplant gelaufen ist oder nicht. Das Festhalten visualisiert Ihren Weg und sorgt für eine nachhaltige Wirkung. Dadurch können Sie mit Stolz zurückblicken, was Sie bereits geschafft haben! Dies stärkt Ihre Überzeugung, dass Sie Ihre Gesundheitsziele erreichen können!

 

Schweinehunde und Gegenstrategien

Stehen Ihnen Ihre Schweinehunde noch im Weg? Beobachten Sie, wann diese Schweinehunde auftreten und bereiten Sie Gegenmaßnahmen vor. Verinnerlichen Sie diese Strategien und rufen sie in den entscheidenden Situationen ins Gedächtnis. Äußere („schlechtes Wetter“) und innere Schweinehunde („zu müde“) haben keine Chance mehr, wenn Sie sich bewusst mit Ihnen auseinandergesetzt haben!

 

Hinweise setzen

Damit Sie immer wieder an Ihre Challenges erinnert werden und sich nicht alles merken müssen, können Sie sich überall Post-its kleben (Kühlschrank, Rückblick-Spiegel, Schreibtisch…). Sie können Sich auch einen Alarm im Handy stellen, der Sie daran erinnert, dass Sie heute um 18 Uhr z.B. 20 Minuten Laufen gehen wollen.

 

Fehlt das passende Equipment?

Viele Challenges fallen auch leichter, wenn das passende Equipment vor Ort ist. Für eine Suppe braucht man einen Standmixer oder Pürierstab. Um beim Yoga nicht ständig abzurutschen empfiehlt sich eine Matte. Kleben die Baumwoll-Shirts nach dem Laufen? Es gibt schon günstige, stylische Funktionskleidung. Mehr Ruhe geplant? Da hilft eine CD zur Progressiven Muskelentspannung oder ein Buch.

 

Soziales Umfeld

Haben Sie Mitmenschen, die Sie als Unterstützung in Ihr Vorhaben mit einbinden können? Ziehen Sie diese mit ins Boot! Dadurch haben sie mehr Verständnis, wenn Sie weniger Sahne möchten. Vielleicht sind Sie Ihnen sogar ein Vorbild!
Ein Gesundheitspartner hat die Aufgabe, Sie zu motivieren, wenn Sie ein Tief haben. Mit ihm können Sie sich verabreden, über Ihre Schweinehunde sprechen, gemeinsam sporteln und neue Pläne schmieden.

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